WiE ES iN TANZANiA WEiTERGiNG….

Nach dem Kilimanjaro Abenteuer, bin ich mit dem Daladala (https://travelwithsylvi.wordpress.com/2017/12/12/tia-this-is-africa-part-1/ ) zurück zur Panorama Lodge beim Lake Manyara gefahren, wo ich schon während des Safari Trips war, um mich endgültig zu erholen. Paolo, der Manager und mein „brother from another mother“ hat sich so gut um mich gekümmert und mich mitgenommen zu Erledigungen in seinem Heimatdorf, zu seinem Elternhaus, in die Schule, die er gebaut und gegründet hat, auf den lokalen Markt und mir so einen tollen Einblick in das tanzanische Leben ermöglicht.

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CONTiNUiNG MY TRAVELS iN TANZANiA…

After the Kilimanjaro adventure, i travelled back to Panorama Lodge near Lake Manyara (where I`ve been already during the Safari trip) by Daladala (https://travelwithsylvi.wordpress.com/2017/12/12/tia-this-is-afrika-part-1/) to recover completely. Paolo, the manager and my „brother from another mother“, took care of me and even showed me around: He took me to the village where he grew up, to his parents house, to the school he built and founded and to the local market.

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KiLiMANjARO UND SEiNE FOLGEN

Noch völlig hin und weg von den Eindrücken der Safari habe ich mich an die Recherche zur Kilimanjaro Besteigung gemacht. Hier habe ich aber aufs Handeln fast verzichtet, nachdem ich herausgefunden hatte, dass den größten Teil die Gebühren für den National Park ausmachen und man durch Handeln nur am Lohn der Crew spart. Das erschien mir unangemessen, da das doch die Leute sind, die sich unter wirklich härtesten Bedingungen um einen kümmern. Nach einiger Recherche habe ich mich für die sogenannte „Whiskey- Route“ oder auch Machame Route entschieden. Die Tour war dann recht schnell gebucht und 2 Tage später gings schon los.

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KiLiMANjARO AND SiDE EFFECTS

Still caught in the safari impressions, i started to do some research on my next project: climbing Kilimanjaro. After figuring out that most of the costs are due to the high fees of the National Park, I decided not to bargain a lot. Knowing that the less money I spend, the less the people, who are taking care of me during the trip, are going to earn, it seemed not appropriate to bargain. After some research I decided for the so called “Whiskey Route” or Machame Route. 2 days after booking, we started.

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