DAS BGB DER BEGEGNUNG

 

Begegnungen machen das Leben schön und wunderbar. Manchmal aber auch kompliziert. Vor allem dann, wenn unausgesprochene Dinge in der Luft hängen, oder unerfüllte Erwartungen im Spiel sind. Dann sind Verletzungen, Missverständnisse und negative Stimmung oft unvermeidlich. Da spielt es auch keine Rolle, ob es sich um berufliche oder private Beziehungen handelt, ob man sich schon lange kennt oder die Verbindung ganz frisch ist.

Inspiriert durch Konzepte wie „Gewaltfreie Kommunikation“, „Radikale Ehrlichkeit“ und andere, in die ich in den letzten Monaten auf der Reise zu mir selbst reinfühlen durfte, versuche ich jetzt dem BGB der Begegnung zu folgen. Es geht darum in sich hinein zu hören, ehrlich zu kommunizieren, offen zu zuhören und eine gemeinsame Basis zu finden.

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WARUM iCH GERN ALLEiNE REiSE

Immer wieder bekomme ich eine gehobene Augenbraue, einen verständnislosen Blick oder den Satz „das könnte ich nicht“, wenn ich erzähle, dass ich alleine reise. Das passiert hier in Deutschland genauso, wie unterwegs. Manchmal ist es Bewunderung, manchmal auch der Gedanke, was mit mir wohl nicht stimmt, der sich dahinter verbirgt. Ob nichts davon gerechtfertigt ist oder beides? Ich weiß es nicht und es ist auch nicht wichtig. Es ist auch nicht so, dass ich Gesellschaft beim Reisen ablehne. Ich finde es sogar schön, mich unterwegs mit Freunden zu treffen oder unterwegs neue Leute kennen zu lernen und ein Stück gemeinsam zu reisen. Aber wenn ich immer darauf warten würde, bis jemand anders auch Zeit und Lust hat genau dieselben Orte zu besuchen wie ich, dann wäre ich wohl noch nicht recht weit gekommen. Deshalb habe ich beschlossen alleine reisen auszuprobieren. Und ich mochte es. Hier ist ein Erklärungsversuch, warum ich es jetzt sogar genieße- meistens jedenfalls.

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DiE PHiLiPPiNEN- i`LL BE BACK

Ich habe meine Zeit auf den Philippinen sehr genossen und ich bin ziemlich sicher, dass ich eines Tages zurückkommen werde. Ich habe sogar schon eine Liste mit Dingen, die ich machen will und Orten, die ich besuchen möchte.😉 4 Wochen sind einfach nicht genug für über 7000 Inseln und diese Schönheit!

Nimm dir die Zeit und schau den Film an, den ich aus meinen Fotos und Filmaufnahmen zusammengestellt habe- so bekommst du den besten Eindruck! Er beginnt mit dem Stadtleben von Cebu City, zeigt einen großen Markt, die extremen Gegensätze zwischen der Armut auf der Straße und modernen Einkaufszentren, und geht weiter mit atemberaubenden Stränden, einem kleinen Canyoning Abenteuer, mehr atemberaubenden Stränden und der faszinierenden Unterwasserwelt der Philippinen…. VIEL SPASS!

 

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TRANSPORTSYSTEM iN DEN PHiLiPPiNEN

Gerade habe ich eine 4stündige Busfahrt von Moalboal nach Cebu City hinter mir. Das sind nur 85km, aber es ist so viel Verkehr und die Straßen sind schlecht, überall sind Baustellen und der Bus stoppt an jeder Ecke um mehr und mehr Leute aufzunehmen. Es war so voll, dass ich wirklich Glück hatte einen Platz zu ergattern. Oder so ähnlich. Mein Rücken und mein Hintern tun weh, weil ich die ganze Zeit auf der Erhöhung zwischen 2 Sitzen gesessen habe. Mein Platz war in der letzten Reihe (where the cool kids are 😉), wo es 5 offizielle Sitzplätze gibt, auf denen 7 Leute saßen. Ich werde mich aber sicher nicht beschweren, denn so viele Leute mussten stehen und das ist nicht wirklich komfortabel bei dem Fahrstil des Busfahrers.

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EiNDRüCKE VON DEN PHiLiPPiNEN- EiN üBERBLiCK

 

SCHöNHEiT

Der erste und wichtigste Eindruck ist, dass dieses Land einfach unglaublich schön ist! Wenn du Fotos siehst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass nicht mal Photoshop seine Finger im Spiel hatte. #nofilterneeded. Und falls doch, dann nur um die Bilder so schön zu machen, wie es in Wirklichkeit ist. Keine Kamera kann diese Farben wirklich einfangen.

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SECHS IN THE CITY

Ich habe gerade 6 Tage in Singapur verbracht. Man nennt die Stadt auch „fine-town“ und tatsächlich gibt es sehr viele Regeln, die diesen Stadtstaat sicher und sauber halten.

Ich habe noch nie mehr Verbotsschilder auf einem Haufen gesehen. Es ist so ziemlich alles verboten, außer an den speziell dafür vorgesehenen Stellen. Rauchen, Essen, Trinken, … und sogar Kaugummis sind gesetzlich verboten! Um zu vermeiden, dass jemand auf die Idee kommt, seinen Kaugummi auf den Boden zu spucken. Das nenne ich das Problem an der Wurzel packen.

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DiE MAGiE DES TANZENS

 

Ein Freund von mir, Joel Torgeson aus Californien, hat einen Artikel darüber geschrieben, warum er tanzt (https://joeltorgeson.com/2018/03/22/why-i-dance/). Das hat mich inspiriert das selbe zu tun. Manche Dinge werden sich decken, aber ich wollte meine eigene, persönliche Liebeshymne über diesen wundervollen Sport, die Kunst und Art der Kommunikation schreiben. Also- was macht das Tanzen für mich so besonders? Die Antworten sind vielfältig, manchmal vielleicht sogar überraschend… und magisch:

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MEiNE TANZGESCHiCHTE

 

Ich liebe Tanzen. Wenn du mich kennst, dann weißt du das vermutlich schon.

Oft werde ich gefragt, wie und warum ich vor fast 30 Jahren mit dem Tanzen angefangen habe. Und warum ich mich nie auf einen Stil spezialisiert habe. Was genau mich dazu bringt tage- und nächtelang durchzutanzen, manchmal fast ohne Schlaf, und meinen Körper immer wieder an die Grenze zu bringen. Es macht süchtig. Weil es magisch sein kann.

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ARROGANZ iM AUSLAND- EiNE KLEiNE KRiTiK

Diesmal geht es nicht darum, welche Sitten und Gebräuche der lokalen Bevölkerung für mich bemerkenswert, gewöhnungsbedürftig oder sonderbar anmuten. Diesmal geht es um die Verhaltensweisen der Besucher, die mich manchmal vor Scham im Boden versinken lassen. Dass sich manche Gäste im Urlaub daneben benehmen, ist hinreichend bekannt. Klischees entstehen ja immer auf einer wahren Basis. Und wenn das in Malle auf dem Ballermann stattfindet, finde ich es auch nur halb so schlimm…aber alles hat irgendwo eine Grenze.

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